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Meine Standpunkte in Kurzform

Ich setzte mich in meiner politischen Arbeit ein für:

verbesserte Rahmenbedingungen in der Pflege
für Betroffene und für Beschäftigte. Denn gute Pflege darf nicht vom Geldbeutel des Einzelnen abhängig sein. Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass Hilfe da ist, wenn sie benötigt wird. Dazu gehören auch attraktive Arbeitsbedingungen in diesem Bereich.

ein Miteinander der Generationen - die demographische Entwicklung ist kein Problem sondern ein positive Herausforderung für die es gute Lösungen gibt.

ein würdevolles Leben in jeder Generation - Kinder- und Altersarmut darf es in einem guten Sozialstaat nicht geben.

gebührenfreie Kitas - damit jedes Kind von Anfang an die gleichen Chancen hat. Das entlastet die Eltern und gibt auch Alleinerziehenden bessere Möglichkeiten.

ein gebührenfreies Erststudium - denn gute Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Wir brauchen die gut ausgebildeten Fachkräfte auch in unserem Land.

Arbeit, die sich lohnt - denn wer voll arbeitet muss vom Entgelt angemessen leben können. Ich kämpfe gegen Lohndumping, für einen gesetzlichen Mindestlohn und für gleichen Lohn bei gleicher Arbeit ohne Benachteiligung der Frauen.

Arbeitnehmerrechte: In allen Betrieben müssen Arbeitnehmerrechte gesichert werden. Die Tarifautonomie, Mitbestimmung, Flächentarifverträge und der gesetzlichen Kündigungsschutz müssen gestärkt und eingehalten werden.

Arbeitsplätze in unserer Region - gute Chancen bieten gemeinsame regionale wirtschaftliche Entwicklungsprojekte im deutsch- dänischen Raum. Ich will unsere Grenzlage zum gemeinsamen Wohl der Region nutzen. Der Ausbau der Arbeitsplätze in dem Bereich, Pflege und Gesundheitsdienstleistungen, Tourismus sowie der Ausbau der regenerativen Energien ist eine weitere Chance für neue Arbeitsplätze auch in unserer Region.

für eine atomfreie Energie - Atomkraft gefährdet unser Leben und unsere schöne Natur. Wir haben mit Wind und Sonne saubere nachhaltige Alternativen in Schleswig Holstein, die wir zum Wohle unserer Kinder besser nutzen sollten.

Und gegen Rechtsextremismus:
Parteien die Demokratische Grundsätze ablehnen, sollten sich nicht Parteien nennen dürfen. Hass, Aufhetzung und das Festhalten an rassistischen und menschenverachtenden Parolen dürfen wir nicht länger hinnehmen.
Ich setze mich für ein NPD Verbot ein.




Birte Pauls im Dialog


 
Gemeinsam für unsere Region

Ich bin kein Freund von blumigen Texten und viel Theorie Ich komme beruflich wie politisch aus der Praxis. Und bin es gewohnt zu beobachten, zuzuhören, anzupacken, und zu helfen um Probleme zu lösen und Ideen umzusetzen.

Im Laufe meiner ganzen politischen Jahre ist mir eines klar geworden:

Die besten Pläne, Theorien und Reden haben oft genug nichts mit dem eigentlichen politischen Alltag zu tun.

Antworten auf aktuelle Fragen müssen gemeinsam mit den Menschen und verantwortungsvoll im Team erarbeitet werden.

Mutig, gerecht, politisch erfahren und mit gesundem Menschenverstand möchte ich in unserem Wahlkreis für soziale Gerechtigkeiten kämpfen:

Für eine wirkliche Chancengleichheit mit kostenloser Kinderbetreuung und gebührenfreiem Studium.

Für gute Arbeit mit gerechtem Lohn und anständigen Ausbildungsplätzen.

Für eine moderne Familienpolitik bei der kein Kind im Stich gelassen und das Miteinander der Generationen gefördert wird.

Für eine regenerative Energiepolitik mit Rücksichtsnahme auf die regionalen Gegebenheiten und ohne Atomstrom.

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Für den Landtagswahlkreis 7

Ich wohne in Schleswig - im Herzen des Wahlkreises. Hier bin ich verwurzelt. Ganz bewusst habe ich mich nach den Jahren in Dänemark wieder für diese Region entschieden. Ich kenne unseren Wahlkreis, ich kenne die Menschen.
Sowohl auf kommunaler als auch auf Kreis- und Landesebene habe ich in den letzten 11Jahren kontinuierlich viele politische Erfahrungen gesammelt. Ich habe einen großen und natürlichen Respekt vor politischen Ämtern und habe mir immer vorher genau angeschaut, für was ich mich bewerbe. Deshalb kann ich jetzt aus voller Überzeugung und mit dem entsprechenden Respekt vor dem Mandat sagen, dass ich unseren Wahlkreis in Kiel vertreten will und dass ich das auch kann.

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Politik für die Menschen machen

Politiker haben eine wichtige Scharnierfunktion. Sie sind Bindeglied zwischen Bürger und Staat. Sie vermitteln Interessen und Entscheidungen.

Deshalb ist mir ein regelmäßiger Austausch mit den Menschen, die hier leben, wichtig. Denn nur so kann ich mich in Kiel für die Themen stark machen, die die Bürger von Scheggerott bis nach Süderstapel bewegen.

Auf der anderen Seite geht es aber auch darum, Entscheidungen, die in Kiel getroffen werden, auch die unbequemen, im Wahlkreis transparent und verständlich darzustellen.
Deshalb will ich auch außerhalb der Wahlkampfzeit Informationsstände, -veranstaltungen und Bürgertreffen organisieren. Mit aktiven regelmäßigen Einladungen an die politisch Tätigen in unserem Wahlkreis will ich diese Kommunikation weiter fördern. Dazu gehört selbstverständlich auch ein aktives SPD Büro.

Damit in der Politik nicht nur über sondern mit den Menschen geredet wird!

Hierzu bedarf es gegenseitigen Respekt und Verständnis. Aber vor allem braucht man ein ehrliches und langfristiges Interesse an unserer gemeinsamen Arbeit, an dem Wahlkreis und vor allem an den Menschen die hier leben.

Um das in meinem Fachjargon auszudrücken:
Man muss den Finger am Puls der Menschen haben. Ich denke, ich habe in den letzten Jahren bewiesen, dass ich diese Eigenschaften mitbringe auch ohne mich bei der einen oder anderen Sachdiskussion zu verbiegen.

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Gute Arbeit in der Region schaffen

Wir leben in einer wunderbaren Landschaft mit vielen kulturellen und touristischen Angeboten und Möglichkeiten. Gemeinsam als Region müssen wir anpacken, um diese Ressourcen auch für unsere Kinder weiter nutzbar zu machen.

Aber uns fehlen die Arbeits - und Ausbildungsplätze. Das zu ändern bedarf es kreativer Konzepte, aber auch einem wachsamen Auge auf die Nachhaltigkeit von Investitionen. Subventionen, die am Ende nur dem privaten Investor dienen, sind schädlich. Das Gemeinwohl muss bei diesen politischen Entscheidungen im Vordergrund stehen.
Gute Chancen bieten gemeinsame regionale wirtschaftliche Entwicklungsprojekte im deutsch-dänischen Raum.

Bei der Weiterentwicklung unseres Arbeitsmarktes vor Ort müssen wir darauf achten, dass nicht nur Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich geschaffen werden. Wir brauchen anständige sozialsteuerpflichtige Arbeitsplätze, von denen Familien leben können, wenn es um Vollzeittätigkeiten geht. Und wir brauchen gute Ausbildungsmöglichkeiten, um den Schulabgängern hier vor Ort eine Perspektive zu bieten!

Das Gesundheitswesen ist ein großer Wirtschaftfaktor in der Region. Und das Schleiklinikum mit knapp 2100 Beschäftigten der größte Arbeitgeber.
Deshalb halte ich die Pläne von Sozialministerin a.D. Dr. Gitta Trauernicht richtig und setze mich für den Neubau des Schleiklinikums ein. Denn damit werden nicht nur Arbeitsplätze im Klinikum selbst geschaffen, auch regionale Zulieferer und Handwerksbetriebe profitieren nachhaltig davon. Ich erwarte, dass diese Pläne zügig umgesetzt werden.

Auch in weiteren Bereichen der Gesundheit und des Tourismus sehe ich Entwicklungspotential für die Entstehung neuer Arbeitsplätze.
Um die Möglichkeiten in allen Bereich weiter zu entwickeln, bedarf es einer guten Kommunikation über politischer, aber auch nationaler Grenzen hinweg. Wir können unsere Grenzlage zum gemeinsamen Wohl der Region nutzen.

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Gute Pflege im Alter und anständige
Rahmenbedingungen für Beschäftigte sichern


Meine Berufserfahrung in der Krankenpflege hat mich die Probleme unseres Gesundheitswesens, die Sorge und Nöte von Patienten und älteren Mitbürgern aber auch die Zwänge aller im Gesundheitsbereich Beschäftigten erfahren lassen. Bei meinen Hausbesuchen spreche ich täglich mit vielen Menschen.
Viele Menschen benötigen Hilfe, die sich aber nicht leisten können oder die sie alleine nicht organisiert bekommen. Zukunftsängste im Alter
Und das kann und darf nicht sein.
Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben müssen sich darauf verlassen können, dass Hilfe da ist, wenn sie sie brauchen.
Gesundheit und ein würdevolles Leben im Alter sowie eine gute Pflege dürfen nicht vom Geldbeutel des einzelnen abhängen!

Auch die Pflegekräfte befinden sich in einem ständigen Spagat zwischen finanziellen Druck und Menschlichkeit. Hier bedarf es dringend Reformen! Auch um die wachsende Schwarzarbeit in diesem Sektor weiter einzudämmen und Arbeitsplätze zu schaffen.

Ein besonderes Problem in unserer Region ist die Abwanderung des medizinischen Personals nach Dänemark und in andere skandinavische Länder, da sich dort bessere Arbeitsbedingungen bieten.
Hier müssen wir gegensteuern, wenn wir auch in Zukunft von qualifiziertem medizinischem Fachpersonal versorgt werden wollen.
Viele Beschlüsse in diesem Bereich sind bisher am runden Tisch gemacht worden sind - von guten Leuten, aber von Leuten, die die Pflege nur aus der Theorie kennen.
Das kann sich ändern! Das will ich ändern!

Die Demographische Entwicklung ist kein Problem sondern eine Aufgabe, für die es gute Lösungen gibt. Als soziale Gemeinschaft müssen wir für eine gemeinsame sichere Zukunft sorgen, als Einzelkämpfer werden wir verlieren.
Um es bildlich aus zu drücken:
Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache.

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Den ländlichen Raum stärken

Tolle und intakte Dorfgemeinschaften bilden, gemeinsam mit der Landwirtschaft, das Rückgrat des ländlichen Raumes. Diese vorhandenen Strukturen müssen wir stärken, um die Wohn- und Lebensqualität in unserer Region weiter zu fördern. Der tägliche Einkauf oder die Nutzung von Dienstleistungen, medizinischer Hilfe, Kultur- und Bildungsangebote muss problemlos und selbstständig getätigt werden können und mit dem ÖPNV erreichbar sein.
Professionelle Landwirtschaft und Fischerei dürfen nicht der Bürokratie zum Opfer fallen.
Bei dem Ausbau der regenerativen Energien müssen wir die Gegebenheiten vor Ort beachten und Entwicklungen von Monokulturen verhindern.
Aber auch hier ist die ganze Region zu betrachten. Ländlichen Raum stärken, aber das muss im Takt mit einer attraktiven Stadtentwicklung geschehen.

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Über die Grenzen hinweg kommunizieren

Wir haben hier im Norden einen wertvollen Schatz. Das sind die guten Kontakte zu unseren Nachbarländern. Unsere Arbeit darf deshalb nicht an der Grenze halt machen! Vielmehr müssen wir gemeinsam Ideen entwickeln und zusammen die europäischen Förderprogramme.
Über den Landesverband stehe ich in gutem Kontakt mit dänischen Sozialdemokraten. Bei den regelmäßigen Treffen zusammen mit der Landtagsfraktion beraten wir grenzüberschreitende Themen wie:
Arbeitsmarkt, gemeinsame Studiengänge, Gesundheit, Hafenkooperation, Verkehr, Energie und Touristik.
Diese Arbeit will ich zukünftig intensivieren. Denn ich bin überzeugt: Gemeinsame politische Entscheidungen wirken sich positiv für unsere Region aus. Sie machen uns stark und zukunftsfähig.

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Ein kleiner Blick auf meine Partei

Links, dickschädelig und frei!

Ich bin ein moderner, toleranter, weltoffener und europäisch denkender Mensch.
Aber in mancherlei Hinsicht bin ich auch traditionell geprägt. Selbstverständlich muss auch die SPD als älteste Partei Deutschlands in der Lage sein auf die vielen, sich ständig veränderten Strukturen in unserer Gesellschaft angemessen, verantwortungsvoll und nachhaltig zu reagieren.
Aber immer sollten unserer Grundsätze:

Gleichheit - Gerechtigkeit - Solidarität und Freiheit

zu erkennen sein, nicht nur um uns selber treu zu bleiben sondern auch damit die Menschen wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.

Das ist Kompass meiner politischen Arbeit.

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