Rückbauabfälle des AKWs Brunsbüttel werden nicht im Kreis SL-FL gelagert

Die geplanten Zuweisung von Abfällen aus dem Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel in die Deponien Lübeck-Niemark und Johannistal, kommentieren SPD Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende  Birte Pauls und Clemens Teschendorf, Pressesprecher der  SPD Kreistagsfraktion und der SPD Ortsvereinsvorsitzender aus Harrislee  Björn Stenbuck wie folgt:

„ Das ist eine gute Nachricht für Harrislee und die Grenzregion. Wir freuen uns aus regionaler Sicht sehr darüber und möchten ausdrücklich die Bürgerinitiative vor Ort loben“ sagt Clemens Teschendorf.  „Wir  haben mit unseren Protesten immer wieder deutlich gemacht, dass es nicht darum geht sich aus der Verantwortung zu nehmen, sondern die sichersten Lagerungsmöglichkeiten auszuloten.  Deshalb stehen wir auch weiterhin solidarisch an der Seite der  Bürgerinitiativen, der Kommunen, die jetzt betroffen sind und setzen uns für eine andere Form der Lagerung ein“ betont SPD Ortsvereinsvorsitzender Björn Stenbuck.  „Auch wenn es heute eine Entscheidung des Umweltministers gegeben hat ,wird deutlich, dass er es nicht geschafft hat, die Debatte um die Deponierung der freigemessenen Abfälle aus Kernkraftwerken zu befrieden. Die Kommunikation durch die Landesregierung  mit der angrenzenden  dänischen Nachbarkommune  hat so gut wie nicht stattgefunden, was auch nicht gerade von einer wertschätzenden Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und Dänemark zeugt,“ unterstreicht Birte Pauls, MdL

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