Zum Gespräch bei den Schutzengeln in Flensburg

Die Flensburger Schutzengel sind eine gemeinnützige Organisation, die sich den frühen Hilfen widmet. Das heißt, sie unterstützen Schwangere und Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr. Ziel ist es, allen Kindern einen guten Start zu ermöglichen und die Familien auf den ersten Schritten im Elterndasein zu unterstützen. Hierfür haben Sie ein breites Programm an kostenlosen und niedrigschwelligen Angeboten geschaffen und leisten seit über 20 Jahren eine tolle Arbeit in Flensburg und der Region.
Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Volker Syring haben wir uns über die Arbeit vor Ort, die finanzielle Ausstattung der Schutzengel und die Folgen der Corona-Pandemie für Schwangere und junge Familien ausgetauscht. Hier konnte ich vieles wichtiges mitnehmen.
Die frühen Hilfen werden als präventives Instrument in der Familiensozialpolitik noch immer unterschätzt. Wir müssen dafür sorgen, dass sie auch zukünftig finanziell gut ausgestattet sind, um Fachkräfte einzustellen und vielversprechende Pilotprojekte in die ständige Praxis übernehmen zu können. Als SPD Schleswig-Holstein sprechen wir uns in unserem Zukunftsprogramm daher klar für die finanzielle Stärkung und dynamisierung der frühen Hilfen aus.
Auch die Folgen der Corona-Pandemie werden die Familien und Kinder länger belasten, als das Virus unseren Alltag einschränkt. Die Unterstützung durch Institutionen wie die Schutzengel, müssen wir deshalb auch langfristig finaziell absichern.
Ich bedanke mich herzlich für den wiederholt guten und intensiven Austausch. Für mich ist klar, dass die Sozialpolitik mit Thomas Losse-Müller als Ministerpräsident wieder den Stellenwert in unserem Land einnehmen wird, den sie verdient.

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