Mit Thomas Losse-Müller unterwegs im Wahlkreis.

Am Mittwoch war unser Spitzenkandidat Thomas Losse-Müller mit mir im Wahlkreis unterwegs. Gemeinsam haben wir uns bei den Stadtwerken SH in Schleswig über ihr innovatives Wärmekonzept der kalten Nahwärme informiert. Anschließend ging es dann zu einem Informationsgespräch bei Taktischen Luftwaffengeschwader in Jagel.

Die Stadtwerke SH sind als kommunaler Infrastrukturdienstleister von der Stromversorgung über den Glasfaserausbau, bis hin zur Grünflächenpflege ein echter Allrounder in der Region. Mit rund 650 Mitarbeitenden sind sie zudem ein wichtiger Arbeitgeber und Innovationsmotor.

Als Energieversorger haben sie sich dabei besonders der Abkehr von fossilen Energieträgern verschrieben. „Energiewende macht uns Spaß“, so der Geschäftsführer Wolfgang Schoof. Seit 2016 entwickelte man hier unter der Federführung von Thomas Bock und in Zusammenarbeit mit mehreren deutschen Universitäten das Konzept der kalten Nahwärme, das inzwischen deutschlandweit und auch international Anwendung findet. Bei der kalten Nahwärme werden Quartiere und Neubaugebiete über ein leitungsgebundenes Wärmenetz mit Wärme aus dem Erdreich, Abwasser und PV-Anlagen versorgt.

Besonders vor dem Hintergrund der Klimakrise und der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern aus undemokratischen Staaten, ist dieses Projekt ein unheimlich wichtiger Beitrag für eine klimaneutrale Wärmeversorgung. Thomas Losse-Müller und ich sind uns deshalb einig, dass Projekte wie diese zeigen, dass ein klimaneutrales Schleswig-Holstein bis 2040 möglich ist und wir zugleich Innovationsmotor für diese Menschheitsaufgabe sein können, der gute und sichere Arbeitsplätze im Norden schafft.

Beim Anschließenden Besuch der „Immelmänner“ in Jagel informierten wir uns über die Situation der Soldatinnen und Soldaten. Mir war es wichtig in diesen Zeiten den Männern und Frauen bei der Bundeswehr unsere politische Unterstützung und Solidarität zuzusichern.

Ich danke sowohl den Stadtwerken als auch der Bundeswehr für den Informativen Austausch und unserem zukünftigen Ministerpräsidenten Thomas Losse Müller für den Besuch.

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